Küchenpflege Putztipps
Edelstahl: wenn’s nicht nur glänzen soll
8. April 2015
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Wasserhahn1Hochwertig und strapazierfähig. Das ist Chromnickelstahl. Er benötigt keine eigentliche Pflege, sondern muss nur gereinigt werden. Dazu genügen in der Regel ein feuchtes Tuch oder ein Schwamm und das geeignete Reinigungsmittel.

 

Was heisst aber „geeignet“? Nun, irgendwie geht es mit fast allem: Schmierseife, Handspülmittel, Essigwasser, Allzweckreiniger, milder Sanitärreiniger oder dem Putzstein (damit ist wenig über das jeweilige Reinigungsmittel, aber viel zur pflegeleichten Oberfläche gesagt).

 

Der beste Chromstahlreiniger, sagt man

Chrom_eK Tipp1Seit mehr als 40 Jahren setzen erfahrene Hausfrauen auf unseren Crèmereiniger Pudol Systempflege und haben diesen zu unserem Hauptprodukt gemacht. Gut schütteln, einen Spritzer auf ein feuchtes Tuch, einen Schwamm oder direkt auf die Oberfläche geben und verreiben, bis die Feuchtigkeit des Tuches abzuperlen beginnt. Ein Blick aufs Tuch oder den Schwamm zeigt: es hat dunkle Oxidspuren. Wenn das der Fall ist, müsste die Stahloberfläche ja sauber und fett- und kalkfrei sein, oder nicht? Die Putzkreidenreste gut abspülen und eventuell trockenreiben. Reinigung und Pflege in einem Artbeitsgang. Beim Abspülen stellen Sie aber auch einen ausgeprägten Abperleffekt fest (den kann in dieser Form kein Putzstein bieten…). Dieser Effekt ist nicht nur schön, sondern er hat seinen Zweck: eine spürbar verzögerte Reoxidation der Metalloberfläche. Mit anderen Worten: Schmutz und Fett setzen sich nicht so leicht wieder an und des dauert länger, bis die Chromstahlfläche wieder unansehnlich wird. Für den Abperleffekt veantwortlich ist das in unserem Crèmreiniger enthaltene mineralische Lösungsmittel, und das macht die Einmaligkeit unseres Produktes aus.

 

 

 

Chromstahl pflegen

ChromstahlspüleFachleute empfehlen, Chromstahlflächen mit Oel einzureiben. Auch so wird das erneute Anlaufen oder die Reoxidation der Metallfläche verzögert. Eine feine Ölschicht bindet aber schon nach kurzer Zeit Staub zu einem hässlichen Schmutzfilm. Einen Zaubertrick habe ich in der Empfehlung gefunden, Edelstahlflächen mit einem aetherischen Oel abzureiben (siehe hier). Auch dazu hätten wir eine Produkteempfehlung: Systempflege Lemon. Eigentlich haben wir das Produkt nur wegen des angenehmeren Duftes mit einem hochwertigen aetherischen Zitronenöl ausgestattet, aber wenn der Pflegeeffekt dadurch noch grösser wird, tant mieux!

 

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Oft hören wir, moderne Küchenspülen seien nicht mehr aus dem gleichen Material, wie früher. Dem ist nicht so. Der verwendete Stahl, seit Jahrzehnten normiert (CNS 18/10) ist derselbe, welcher beispielsweise auch zur Herstellung von Töpfen und Besteck verwendet wird. Während früher aber fast ausschliesslich polierte Küchenspülen verbaut wurden, kommen viele heutigen Teile aus Kostengründen direkt aus der Blechpresse. Und so glänzen heutige Küchenspülen tatsächlich weniger, als alte. Ein anderer Effekt ist folgender: Topf- und Scheuerlappen waren früher fast ausschliesslich aus Baumwollgewebe. Diese hatten einen viel stärkeren Poliereffekt, als heutige Kunststoffschwämme oder Mikrofasertücher.

 

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About author

Roland Leutenegger

Inhaber und Geschäftsleiter. Und Hauptautor. Irgendeiner muss ja die Texte liefern.

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